A - wie ABC-Analyse

ABC-Analyse
Produkte/Objekte werden nach A, B und C klassifiziert. Diese sind dann in absteigender Bedeutung/Gewichtung zu sehen. So kann das wesentliche vom unwesentlichen unterschieden werden.

Amortisationsrechnung

dient zur Ermittlung der Kapitalbindungsdauer einer Investition

Analogiemethode

Aufwände für Teilprozessschritte oder Teile eines Projekts werden abgeschätzt

Argumentenbilanz
dient zur Veranschaulichung/Vereinfachung von Entscheidungswegen mit mehreren Lösungsalternativen. Hierbei werden Vor- und Nachteile direkt gegenübergestellt.

B - wie Benchmarking

Balanced Scorecard
Instrument des Controlling das zur besseren Ausrichtung eines Unternehmens auf Strategie und Vision dient

Benchmarking
Kontinuierlicher Prozess in dem Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Methoden von betrieblichen Funktionen verglichen werden

Beschwerdemanagement
Alle Maßnahmen eines Unternehmens, die bei Unzufriedenheit des Kunden in Kraft treten. Ziel ist es unzufriedene Kunde wieder zufriedenzustellen und Kundenbeziehungen zu stabilisieren.

Bewertungsmatrix

Bewertungsmethode um mehrere Lösungsalternativen in Bezug vordefinierter Messgrößen miteinander vergleichen zu können.

Bionik-Analyse

Lösungsansätze die von der Natur gegeben sind werden auf Probleme in Unternehmen transferiert.

Black-Box-Darstellung

Abstrakte Darstellung eines komplexen Systems um es in seiner Komplexität zu reduzieren und sich auf das wesentliche konzentrieren zu können

Blitzlicht

Optimierung der Kommunikation in Gruppen. Mit dieser Methode werden alle Meinungen der Teilnehmer zu einer bestimmten Fragestellung abgefragt oder ein Zwischenfazit eingeholt

Blockschaltbilder

Visualisierung der Wechselwirkung mehrere in Bezug stehender Bauteile

Brainstorming

Ideenfindung in Gruppen oder auch bei einzel Personen. Zentrum des Brainstorming bildet ein Begriff oder eine Fragestellung zu der Ideen entwickelt werden. Aus Ideen entwickeln sich weitere Idenn die im ersten Schritt so gar nicht erkannt worden wären.

Brainwriting

Kreativitätstechnik zur Ideengenerierung. Ideen werden in einer Gruppe zu Papier gebracht und dann zusammengetragen.

Break-Even-Analyse

Ermittlung des Break-Even-Point. Der Break-Even-Point trennt die Verlust- von der Gewinnzone.

C - wie Critical-Chain-Project-Management

Capability Maturity Model Integration (CMMI)
Kontinuierlichen Prozessverbesserung. Stärken und Schwächen werden analysiert und Vorgehensweisen die sich bewährt haben werden aufbereitet

Common Cause Analysis (CCA)

Fehlersuche die voneinander unabhängige Pfade im System beim Auftreten beeinflussen.

Conjoint-Analyse

Priorisierung der Wichtigkeit einzelner Komponenten eines Produktes. Das Produkt wird durch potenzielle Kunden getestet und bewertet. weitere Informationen

Corporate Intelligence (IC)

Auswertung von organisationsinternen als auch -externen Quellen als Entscheidungsgrundlage. Informationen jeglicher Art werden generiert um eine Entscheidungsbasis für gezielte Maßnahmen zu schaffen.

Critical Path Method (CPM)

Dient dazu große Investitionen, Instanthaltungsvorhaben sowie Projekte zu planen, steuern und zu überwachen

Critical-Chain-Project-Management

Priorisierung von Projekten und Vermeidung von nachteiligem Multitasking

D - wie Design Review Based on Failure Mode

8-D-Report
Tool aus dem Qualitätsmanagement, dass bei Reklamationen zwischen Kunde und dem Lieferanten ausgetauscht wird. Das Dokument gliedert sich in 8 Fragenkomplexe um der Reklamation auf den Grund zu gehen. Der 8-D-Report ist Teil des Reklamationsmanagement und dient der Qualitätssicherung.

Delphimethode
Befragungsmethode um zukünftige Trends oder Technologien einschätzen zu können. Hierzu werden Experten der zu analysierenden Bereichs systematisch in zwei Runden befragt.

Design for Six Sigma (DfSS)

Ziel von Design for Six Sigma ist Produkte und Produktionsprozesse möglichst unanfällig gegen Störgrößen zu machen. Als Grundlage dienen die Ansätze von Six Sigma.

Design Manufacture and Assembly (DFMA)
Präventiv Methode. Hier wird schon bei der Produktidee darauf geachtet das Produkt an die Produktion anzupassen, die Stückzahl der notwendigen gering zu halten und die spätere Montage so einfach wie möglich zu gestalten. Mit dieser Methode werden potenzielle Fehlerquellen auf ein Minimum reduziert.

Design of Experiments

Bei der statistischen Versuchsplanung wird die Wirkung von Steuerparametern unter dem Einfluss von Störparametern untersucht. Mit Hilfe von orthogonalen Feldern kann der Versuchsaufwand drastisch reduziert werden. weitere Informationen

Design Review Based on Failure Mode (DRBFM)

Bei Produktänderungen werden die gewollten und ungewollten Veränderungen systematisch erkannt und die Risiken bewertet. Im Unterschied zur FMEA wird ein Produktexperte die mögliche Fehlerkette (Failure Mode) aufstellen und ein übergreifendes Team führt die Risikobewertung (Design Review) durch. Die Methode wurde von Toyota als Alternative zur FMEA entwickelt. Die Umsetzer des TQU´s haben in Kundenprojekten die Methode weiterentwickelt und eine deutlichere Ausrichtung auf die Erfüllung der eigentlichen Produktanforderungen integriert. (Details) weitere Informationen

DIN EN 15224

Die DIN EN 15224 ist eine Übersetzung der DIN EN ISO 9001 auf das Gesundheitswesen und als eigenständige Norm zu betrachten. Sie dient als Grundlage für eine Zertifizierung im Gesundheitswesen. Im Mittelpunkt stehen elf definierte Qualitätsmerkmale, welche die Qualität der Gesundheitsversorgung kennzeichnen. Wesentliche Unterschiede sind die ergänzten Forderungen nach Risikomanagement und Patientensicherheit. weitere Informationen

Diskrimanzanalyse

Analysemethode zur Untersuchung von Gruppenunterschieden hinsichtlich Ihrer Merkmale

E - wie EFQM

Earned Value Analyse
Einsatz im Projektcontrolling und dient zur Überwachung des Projektfortschritts. Hierbei wird die Termin- und Kostensituation durch Kennzahlen definiert

EFQM
Das EFQM Excellence Modell ist eine auf neun Kriterien basierende unverbindliche Rahmenstruktur zur Beurteilung der Unternehmensleistung. Die Bewertung erfolgt durch qualifizierte Assessoren.

TQU die Umsetzer fördert Excellence in Deutschland und bieten Ihnen als Partner der Initiative Ludwig-Erhard-Preis ein kostenfreies Online-Training.  Dieses gibt einen ersten Einblick in die Thematik und binnen weniger Stunden können Sie am Computer Grundkenntnisse des Excellence-Ansatzes erwerben. (Details)

Hier geht es zum e-learning Portal

Enterprise 2.0
Einsatz von Software zur Projektkoordination sowie dem Wissensmanagement und der Kommunikation nach innen und außen

F - wie Failure Mode and Effects Analysis

Failure Mode Effects Analysis (FMEA)
Präventive Methode zur Bewertung und Minimierung von Risiken. Sie ist ein systematisches Verfahren, um gezielt potenzielle Fehler zu bewerten und Maßnahmen einzuleiten, damit diese Fehler gar nicht erst vorkommen. (Details) weitere Informationen

Fehler-Ursachen-Analyse

Instrument der Unternehmensführung und dient zur Erfassung aller Fehler und deren Ursachen. Die anschließende Auswertung und Einleitung geeigneter Gegenmaßnahmen dient der Reduzierung der Fehler und deren Ursachen.

Fehlerbaumanalyse (FTA)

Ermittlung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Ausfalls. Es wir der kritische Pfad ermittelt der diesen Ausfall auslösen kann. Die Vorgehensweise ist in der DIN 25424 beschrieben. weitere Informationen

Fokusgruppenbefragung

Freie Diskussion von 6-12 Kunden, potenzielle Kunden und Experten um Kundenanforderungen zu erkennen, Verbesserungspotenziale aufzudecken und Ideen der Befragten mit in Produkte einfließen zu lassen

Frontloading

Fehlerfrüherkennung. Mit Hilfe von digitalen Modellen werden die Funktionen, Eigenschaften und das Betriebsverhalten des Produkts analysiert. Es sind somit keine Protypen mehr notwendig.

Functional Analysis System Technique

Identifizierung und Strukturierung von Prozess- und Produktfunktionen. Erreicht wird dadurch einen besseres Verständnis für das Produkt oder den Prozess sowie eine Visualisierung der Strukturen

Funktionsanalyse

Bereits vorhanden Funktionen eines Produkts werden beschrieben und durch Neukombination dieser Funktionen werden neue Produktideen generiert

Funktionsgrößenmatrix (FGM)

Mit dieser Methode werden aufgrund physikalischer Beziehungen erste Prinziplösungen für Aufgabenstellungen generiert.

G - wie GAP-Analyse

Galerie-Methode
Kreativitätstechnik, welche unter Kombination von Einzel- und Gruppenarbeit, Problemlösungsansätze generiert

GAP-Analyse

Lücken in der strategischen und operativen Sollvorgabe und dem Basisgeschäft werden analysiert. Diese Methode wurde von der umfangreicheren Umfeld-oder Unternehmensanalyse abgeleitet

GMK-Analyse

Güter werden nach Ihrer Größe in G (große), M (mittlere) und K (kleine) Güter unterteilt werden. Diese Methode dient zur Analyse von Transportflächen/-kosten (ähnlich der ABC-Analyse)

H - wie Hoshin-Management

Hoshin-Management
Planungs- und Umsetzungskonzept, dass alle Ressourcen und Elemente, also das komplette System eines Unternehmens, darauf ausrichtet Vision und Ziele umzusetzen

I - wie Isoplot

Isoplot
Verfahren zur Überprüfung von Meßsystemen

K - wie Komponentenaustausch

Kaizen
Bedeutet "Wandel zum Besseren" und ist nicht eine einzelne Verbesserungsmaßnahme oder ein einzelnes Verbesserungsprojekt sondern integraler Bestandteil prozessorientierter Führung: Kontinuierliche Suche nach inkrementellen Verbesserungen unter Einbeziehung aller Mitarbeiter und Führungskräften. weitere Informationen

Kano-Methode
Kundenanforderungen werden strukturiert und Ihr Einfluss auf die Kundenzufriedenheit bestimmt

Kapitalwertmethode

Teil der dynamischen Investitionsrechnung bei der durch Abzinsung beliebig anfallende Zahlungen vergleichbar gemacht

Kartenabfrage
Art Brainstorming bei dem die Gruppen Ihre Gedanken zu einem bestimmten Begriff oder einer Fragestellung auf Karten schreiben und diese so visualisiert werden

Komponententausch

Einzelne Komponenten zweier Einheiten werden nacheinander vertauscht und ihr Einfluss auf das Qualitätsmerkmal untersucht. Ziel ist es Haupteinflussgrößen in einem Zusammenbau einzugrenzen und den Versuchsaufwand im Vorfeld eines vollfaktoriellen Versuchs zu reduzieren. weitere Informationen

Konkurrenzanalyse

Informationsbeschaffung über die Wettbewerber um somit seine eigene Position auf dem Markt zu kennen und Maßnahmen einzuleiten zu können

Kontingenzanalyse

Untersuchung von zwei oder mehreren nominalskalierten Variablen in Bezug auf ihre Ab- bzw. Unabhängigkeiten

Konzepttest

Vorstellung des Produktkonzepts für potenziellen Kunden um gegeben falls noch rechtzeitig und kostengünstiger Änderungen vornehmen zu können oder das Produkt erst gar nicht zu produzieren

Korrespondenzanalyse

Verfahren der multivariaten Statistik. Die Analyse liefert eine graphische Auswertung der in beziehungsstehenden Variablen einer Kontingenztafel

Kostenvergleichsrechnung

Vergleich mehrerer Investitionsalternativen

Kraftfeldanalyse

Analyse der antreibenden und hemmenden Faktoren einer Situation

L - wie Layered Process Audit

Lautes Denken
Dient dazu sich ein Bild der gedanklichen Prozesse während der Lösung einer Aufgabe zu machen. Wichtig hierbei ist das der Proband alle Gedanken ausspricht oder festhält auch wenn einige davon irrelevant für diesen erscheinen

Layered Process Audits

Durch die jeweiligen Führungskräfte werden hierachieübergreifend (Layer) zeitlich kurze Prozessaudits durchgeführt und die Einhaltung der vorgegebenen Standards dadurch erreicht. Abweichungen werden sofort korrigiert und die Ergebnisse visualisiert. LPA eignet sich als Ersatz für das interne Audit in allen Kernprozessen des Unternehmens. LPA wird von einigen Automobilherstellern als Prozessaudit im Rahmen der TS 16949 gefordert. (Details) weitere Informationen

Lead-User-Analyse

Kunden- oder Zielgruppen identifiziert um diese direkt im Produktentwicklungsprozess einzubinden.

Lean Development

Produkte, Strukturen, Prozesse werden auf Verschwendung untersucht und Schwachpunkte identifiziert

Lean Projekt Management

Ausrichtung aller Aktivitäten zur Steigerung der Wertschöpfung und Effizienz für den Kunden

Lebenszyklus-Analyse
Befasst sich mit allen Phasen des "Produktlebenszyklus". Es können Produkte, Märkte oder Technologien analysiert werden. Tätigkeiten oder Maßnahmen können aufgrund der Position im Diagramm abgeleitet werden

Level of Repair Analysis (LORA)

Basiert auf der Life-Cicle-Cost-Rechnung und beinhaltet alle möglichen Instandhaltungsarten. Alle Arten werden durchgerechnet und ihre Auswirkung auf den Lebenszyklus dargestellt

Lieferantenbewertung / Supplier Assessment

Systematische Bewertung von Lieferanten anhand unternehmensspezifischen Merkmalen

M - wie Meilensteintrendanalyse

Maintainability Analysis
Untersuchung des aktuellen Instandhaltungskonzepts zur Sicherung der Produktqualität

Markov-Analyse

Systemzustände mit ihren Übergangen werden modelliert um Auftretenswahrscheinlichkeit anhand von Parametern berechnen zu können

Marktpotenzialanalyse

Ermittlung inwiefern für das geplante Produkt oder die Dienstleistung ein Absatzmarkt besteht und ob dieser noch aufnahmefähig ist oder der Wettbewerber diesen Bereich bereits abgedeckt hat.

Marktsegmentierung

Aufteilung des Gesamtmarktes in Marktsegmente. Es können Produkte oder auch Kunden in Segmente eingeteilt werden.

Meilensteintrendanalyse

Methode aus dem Projektmanagement die zur Überwachung des Projektfortgangs um frühzeitige Engpässe oder Terminverzögerungen zu erkennen

Methode 635

Kreativitätstechnik zur Problemlösungsfindung. Hier werden in einer Gruppe aus Lösungsansätzen neue Lösungsansätze generiert oder vorhande Lösungsansätze weiterentwickelt

Mizenboushi (GD³- Good Design, Good Discussion, Good Dissection)

Vom Optimum der Einzelkomponenten zum Optimum des Ganzen durch Einsatz möglicher vieler bekannter Komponenten

Morphologischer Kasten

Analytische, kreative Methode um komplexe Problemstellungen lückenlos zu erfassen und die bestmöglichste Lösungsalternative zu finden. Es werden Produktmerkmale mit verschiedene Ausprägungen definiert um die bestmöglichste Kombination zu erhalten

Multi-Vari-Chart

Mit Hilfe der Multi-Vari-Karte wird eine Streuung grafisch in zeitliche, örtliche und zyklische Streuungsanteile zerlegt. weitere Informationen

N - wie Nutzwertanalyse

Netzplantechnik
Nach der DIN 69900-1 dient die Netzplantechnik dazu alle Abläufe eines Unternehmens zu analysieren, steuern, planen und zu überwachen. Berücksichtig werden hier Ressourcen, Zeit und Kosten

Nutzwertanalyse, Scoringmodell

Nicht monetäres Bewertungsverfahren mit der Teilziele vergleichbar gemacht werden können. So können Entscheidungen zwischen mehreren Alternativen getroffen werden

O - wie Optimized Produktion Technology

Optimized Production Technology
Produktionsplanungsverfahren mit dem der höchste Deckungsbeitrag eines Programm in Produktionsunternehmen erreicht werden. Hintergrund ist ein Optimierungsalgorythmus.

P - wie Poka Yoke

Paarvergleich
Es werden „gute“ und „schlechte“ Einheiten miteinander verglichen und auf signifikante Unterschiede untersucht. Ziel ist, das Aufdecken von Wiederholungsmustern der Unterschiede zwischen guten und schlechten Einheiten bei z.B. Montageoperationen, Versuchsreihen. weitere Informationen

Paarweiser Vergleich

Merkmale, Objekte, Eigenschaften werden systematisch nach ihrer Wichtigkeit mit einander verglichen

Parameterische Schätzung

Anhand mathematischer Formeln werden Aufwände für Arbeitspakete geschätzt

Pareto-Analyse

Aus vielen möglichen Ursachen eines Problems, werden die herausgefiltert welche den größten Einfluss haben. Es gilt die 80:20 Regel: 80% der Probleme sind auf 20% der Ursachen zurückzuführen

Plan Do Check Act (PDCA)

Problemlösungsansatz der in 4 Phasen eingeteilt ist. Anwendung findet dieser Ansatz im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (kurz KVP) oder Kaizen in Unternehmen.

Poka Yoke

Prinzip der präventiven Fehlervermeidung. Hier werden technische/nicht technische Vorkehrungen getroffen um Fehler frühzeitig aufzudecken oder erst gar nicht entstehen zu lassen. (Details) weitere Informationen

Portfolio-Methoden

Instrument des strategischen Managements. Diese Methode kann auf Produkte, den Absatz, das Personal oder Technologien angewandt werden.

Problemlösungsbaum

Mehrere Lösungsalternativen für eine Problemstellung werden erfasst und strukturiert

Production Part Approval Process (PPAP)

Verfahren das in der QS 9000 beschrieben ist. Serienteile werden in diesem Verfahren in 5 Ebenen bemustert. Ziel ist es die Qualität der gelieferten Teile sicherzustellen um spätere Fehler und deren Folgen zu vermeiden.

Prüfplanung

Ist in der DIN 55350-11 beschrieben und beinhaltet die Planung der Qualitätsprüfung. Ergebnis ist ein Prüfplan am Ende des Prüfplanprozesses.

Punktabfrage

Bewertungsmethode mit der eine Gruppe Rangfolgen oder Prioritäten mehrere Vorschläge, Eigenschaften, Objekte etc. festlegen kann

Punktbewertung

Bewertungsmethode mit der eine Gruppe Rangfolgen oder Prioritäten mehrere Vorschläge, Eigenschaften, Objekte etc. festlegen kann

Q - wie Quality Function Deployment

Qualitätsaudit
Verfahren zur Optimierung und Überwachung aller Bestandteile eines Qualitätsmanagements. Die Untersuchung findet systematisch und unabhängig statt.

Qualitätszirkel

Ist ein internes Team, dass in der Verantwortung steht die Bereitschaft der Mitarbeiter für Verbesserungen und Ideengenerierung und Wissenserweiterungen nach vorne treiben soll. Ziel ist es die Qualität und das Betriebsklima zu verbessern

Quality Function Deployment (QFD)

System aufeinander abgestimmter Planungs- und Kommunikationsprozesse, die dazu dienen, die „Stimme des Kunden“ in die Qualitätsmerkmale von Produkten, Prozessen oder Dienstleistungen zu übersetzen, diese ein zu planen und wettbewerbsorientiert zu realisieren, um am Markt erfolgreich zu sein. weitere Informationen

R - wie Risikobeurteilung nach DIN 14121

Regressionsanalyse
Analysemethode die die Abhängigkeit zweier Merkmale eines Produkts/Objekts untersucht

Reliability Centered Maintenance (RCM)

Zuverlässigkeitsorientierte Instandhaltung und bringt die Strategien der ausfallorientierte, der intervallbasierte und der zustandsorientiere Instandhaltung zusammen

Restriktionsanalyse

Unterstützt die Entscheidungsfindung bei Mehrzielentscheidungen

Gefährdungs- und Risikoanalyse (PHA)

Risikoklassen einer Systemfunktion oder eines Sytems werden bestimmt. Es werden die Auswirkungen im Falle eines Systemausfalls betrachtet.

Risikobeurteilung nach DIN 14121

Formalen Kriterien zur Risikobeurteilung von Maschinen und Anlagen

S - wie Problemlösung nach Shainin

Problemlösung nach Shainin
Die Logik von Shainin Problemlösungen folgt dem Prinzip, dass nur wenige wirkliche Ursachen, die sogenannte Red X, für das eigentliche Problem relevant sind. Shainin wendet für die Suche nach den Roten X logische und einfach verständliche Methoden an. (Details) weitere Informationen

Safety Requirements Specification (SRS)

Bestandteil eines Prozesses in dem es um die sicherheitsgerechten Ausrichtung von Prozessen geht. Es werden Sicherheitsanforderungen aus dem Prozess entwickelt und dokumentiert

Simultaneous Engineering

Einführung von parallel laufende Arbeitsabläufe sobald in einem Schritt genügend Informationen erarbeitet wurden um Kosten zu sparen

Single Event Upset (SEU) / Multiple Bit Upset (MBU)-Analyse

Qualitative und quantitative Bestimmung der Auftretensrisiko von Single Event Upset (SEU) / Multiple Bit Upset (MBU) induzierten Korruptionen von Speicherinformationen

Six Sigma
Merkmalswerte von Prozessen und Prozessergebnissen werden auf Ursachen untersucht um in der Prozessgestaltung oder -durchführung Verbesserungen erarbeiten, umsetzen und sichern zu können. weitere Informationen

Skalierbare Produktspezifikation

Ersetzt das Lasten- bzw. Pflichtenheft und ist ein zentrales Dokument für Entwicklungsprojekte. Das Entwicklungsteam wird von der Idee (eventuell vom Auftraggeber) bis hin zur serienreifen Produktion geführt

Software Process Improvment and Capability Determination (SPICE)

Ist in der Norm ISO/IEC 15504 festgehalten und ist ein Standard zur Vorgehensweisen für Bewertungen von Unternehmensprozess. Hierbei werden Prozess- und Reifegrad-Dimension definiert (Art und Status)

SoziWiki

Das SoziWiki ist die Kombination aus einem bestehenden Organisations- und Führungssystem mit der Web 2.0-Technologie Wiki. Es erschließt das breite Wissensspektrum vieler Berufsgruppen und stellt es gezielt zur Verfügung. Das Unternehmen gewinnt an Flexibilität, Beteiligung, Transparenz und Aktualität und erzielt eine Dynamik, wie sie gerade im Gesundheits- und Sozialbereich für die Dienstleistungserbringung im direkten Austausch mit dem Kunden enorm wichtig ist. weitere Informationen

Stage Gate

Unterteilung des Produktenstehungsprozess in mehrere Gates zur Verbesserung der Qualität in der Prozessdurchführung

Staggering
Das Projekt wird nach dem Projektengpass ausgerichtet um unnütze parallel Arbeiten zu vermeiden

Stakeholderanalyse
Identifikation potenzieller/relevanter Stakeholder

Statistical Process Control (SPC)
Aus den Erfahrungen von gleich- und regelmäßig wiederkehrenden Abläufen auf empirische Gesetzmäßigkeiten zu schließen und diese überwachen, regeln und steuern zu können. Ziel ist es die Herstellungsprozesse zu optimieren und Vorhersagen über die Produktionsergebnisse mit Hilfe von Regelkarten zu ermöglichen. (Details) weitere Informationen

Stressanalyse

Untersuchung zur Belastung elektronischer Komponenten im extremen aber noch betriebszulässigen Bereich

Structure Analysis Design Technique (SADT)

Hierarchisch dargestellte Diagramme komplexer Systeme im top-down Verfahren. Angewendet werden kann die Methode bei aktuellen Systemen sowie bei Neugestaltungen.

SWOT-Analyse

Werkzeug des strategischen Managements mit dem Ziel die internen Schwächen und Gefahren zu minimieren und die Stärken und Chancen zur Verbesserung zu nutzen

Synektik
Kreativitätsmethode mit dem Prinzip "Mache dir das Fremde vertraut und entfremde das Vertraute". Ziel ist es neue und auf den ersten Blick nicht ersichtliche Lösungsansätze zu generieren.

Systemanalyse

Ein System wird zuerst als Black-Box dargestellt und anschließend Schritt für Schritt verfeinert. Ziel ist es Aussagen über die Vergangenheit und die Zukunft und das Potenzial der Vorgehensweise des System treffen zu können

Szenario-Technik

Methode der strategischen Planung die sich mit der Analyse der Entwicklung in der Zukunft beschäftigt. Es werden Extrem- oder Trendszenarios analysiert.

T - wie Taguchi-Methode

Taguchi-Methode/Robust Design
Ziel ist es Prozesse, Produkte möglichst immun gegen Störeinflüsse zu machen sowie die Minimierung des Streuung um den optimalen Wert (Sollwert).Der Fokus liegt nicht auf dem finanziellen Verlust für das Unternehmen sondern auch den Verlust für den Abnehmer. Jede Abweichung von optimalen Wert (Sollwert) wird als Fehler angesehen.

Target Costing (Zielkostenmanagement)
Entscheidungshilfe bei Märkten mit vielen Wettbewerbern und wird meistens bei Weiterentwicklungen oder Diversifikationen von Produkten oder Systemen angewandt. Ziel ist es den Preis und die Produkteigenschaften am Kunde zu orientieren um einen möglichst hohen Absatz generieren zu können.

Technologieportfolio

Methode des strategischen Managements und dient als Grundlage für Investitionsentscheidungen. Hier werden Technologien nach Ihrer Wirtschaftlichkeit bewertet

Total Productive Maintenance (TPM)

Ziel ist die Vermeidung von Verlusten und Verschwendungen mit der Zielgröße 0 (0 Fehler, 0 Unfälle, 0 Qualitätsverlust). TPM ist ein Teil des kontinuierlichen Verbesserungsprozess (kurz KVP)

Total Quality Management (TQM)

Prinzip Qualität im Unternehmen als Systemziel einzuführen und dauerhaft garantieren zu können.

Trendextrapolation
Prognose-Methode mit der zukünftige Entwicklungen/Trends vorhergesagt werden können

TRIZ (TIPS)

Bedeutet "Theorie des erfinderischen Problemlösens" und dient zur Systematisierung aller Tätigkeiten um effizienter und in kürzerer Zeit Problemlösungsansätze zu generieren

V - wie Variablenvergleich

V-Modell
Wird in der Planung und Durchführung von Entwicklungsprojekten eingesetzt und dient der Qualitätssicherung

Validierung
Prüfung des Wertes (Value) eines Produktes oder Dienstleistung aus Kundensicht. Es wird der Erfüllungsgrad der Kundenanforderungen ermittelt.

Variablenvergleich
Haupteinflussgrößen werden durch Variation der Einflussgrößen auf zwei Stufen eingegrenzt. Ziel ist es wichtige von unwichtigen Variablen trennen und die Versuchsanzahl eines vollfaktoriellen Versuchs zu reduzieren. weitere Informationen

Verfügbarkeitsanalyse

Berechnung der Auftrittswahrscheinlichkeit eines Systemzustanden

Verifizierung

Nachvollziehbarer Nachweis das eine festgellte Forderung erfüllt worden ist. (DIN EN ISO 8402)

W - wie Wiki

Wertanalyse
Entwicklung und Optimierung von Abläufen, Produkten für die keine eindeutige Lösung bekannt ist noch Lösungen mit numerischen Ansätzen/Verfahren umsetzbar sind. Charakteristisch für diese Methode ist das Denken in Wirkung und Funktion

Wiki
Wikis sind verbreitete, leicht zu bedienende Softwaresysteme im World Wide Web. Sie ermöglichen Inhalte zu veröffentlichen, die von einer großen Anzahl von Menschen genutzt und bearbeitet werden können. Sie eignen sich somit für den einfachen, schnellen Wissensaustausch und das Wissensmanagement innerhalb von Fachbereichen oder einzelnen Abteilungen. Der Ansatz von Wikis ist, dass im Unternehmen dieses Wissen zugänglich gemacht wird und zur Zielfindung und Zielerreichung beiträgt. (Details)

X - wie XYZ-Analyse

XYZ-Analyse
Einsatzgebiet in der Materialwirtschaft. Hier werden Güter im Bezug auf ihre Umsatzregelmäßigkeit in XYZ-Güter unterteilt (ähnlich der ABC-Analyse)

Z - wie Zielanalyse

Zielanalyse
Untersucht den Nutzen der durch die Zielerreichung generiert wird